Von Moodboard bis Fensterlicht – so entstehen Office Portraits
Business-Portraits im Arbeitsumfeld
Gemeinsam mit dem Marketing-Team von EFS Consultingöffnet externe Website in neuem Tab haben wir Business-Portraits entwickelt, die zum Unternehmen passen und auf verschiedenen Kanälen funktionieren. Die Menschen sollten professionell wirken und dabei zugänglich bleiben.
Mit Moodboard, Räumen und Timing beginnt das Shooting
Bevor die Kamera zum Einsatz kommt, klären wir die gewünschte Richtung: Was sollen die Bilder vermitteln, und wo werden sie gebraucht? Ein Moodboard hilft, diese Vorstellungen gemeinsam festzuhalten.
Dazu kommen Raumplanung und Timing. Gerade im Büro muss ein Shooting mit dem Arbeitsalltag vereinbar sein. Wenn wir vorher wissen, welche Räume wir nutzen und wann die Personen Zeit haben, wird es am Shootingtag für alle entspannter.
Das Büro als Teil der Bilder
Vor Ort haben wir nach Stellen gesucht, die die Menschen gut zur Geltung bringen. Mal war das eine weiße Wand, mal ein Bereich mit mehr Tiefe oder ein Stück des tatsächlichen Arbeitsumfelds.
Fensterlicht lässt sich dabei oft gut nutzen. Bei Bedarf ergänze ich es mit ein oder zwei kleinen Blitzen. So kann ich das Gesicht gezielt ausleuchten und die Atmosphäre des Büros erhalten.
Kleine Anpassungen beim Fotografieren
Während des Shootings helfe ich bei Haltung, Blickrichtung und der Position im Raum. Oft reicht eine kleine Veränderung, damit ein Portrait stimmiger wirkt. Die Anleitung richtet sich danach, was die jeweilige Person braucht.
Wenn du Bilder für dein Team oder dein eigenes Profil planst, schreib mir, wofür du sie einsetzen möchtest. Weitere Beispiele findest du in meinem Business-Portfolio.










